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31. Januar 2017 - Wohnwagenbrand in Gledeberg

Am Dienstagnachmittag gegen 13.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Lütenthien, Billerbeck und Schnega zu einem Wohnwagenbrand nach Gledeberg gerufen. Der Besitzer verletzte sich beim Einschlagen einer Fensterscheibe, da er seine Katze noch im Inneren des brennenden Wohnwagens vermutete. Ein alarmierter RTW aus Bad Bodenteich übernahm die Erstversorgung. Im Einsatz waren drei AGT-Träger aus Schnega und Billerbeck. Der Wohnwagen wurde durch das Feuer leider völlig zerstört.




Eingesetzte Wehren: Lütenthien, Billerbeck und Schnega

Einsatzstärke: n. b.

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08. November 2016 - Wintereinbruch sorgt für Feuerwehreinsätze

Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Schnega zu mehreren Hilfeleistungseinsätzen im weitem Rund um die Kreuzung Kreyenhagen an der B71 per Funkmeldeempfängen gerufen. Hier lagen auf den Radwegen und Straßen an verschiedenen Stellen Bäume und größere Äste quer. Einige Bäume hatten der Last des nassen schweren Schnees nichts mehr entgegenzusetzen und so knickten sie ab. Mit der Kettensäge und Muskelkraft der Einsatzkräfte, wurden diese dann an die Straßenränder verbracht. Nach ca. einer Stunde, konnten die ca. acht Frauen und Männer wieder zum Standort zurückkehren.



Eingesetzte Wehren: Schnega

Einsatzstärke: 8 Kameradinnen und Kameraden

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23. August 2016 - Trecker bei Thune in Brand geraten

Am Dienstagmorgen gegen 10:45 Uhr ist auf einem Acker zwischen Thune und Leisten ein Trecker in Brand geraten. Beim Grubbern bemerkte der Treckerfahrer Feuer im Motorraum und Armaturenbrett und alarmierte die Feuerwehr. Da die Feuerwehren aus Nienbergen und Schnega mit ca. 15 Einsatzkräften schnell vor Ort waren konnte das Feuer noch mit zwei Feuerlöschern gelöscht werden, ehe das Fahrzeug wohl vollständig ausgebrannt wäre. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Schadenshöhe des gut 20 Jahre alten Traktors konnte noch nicht beziffert werden. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.




 




Bericht und Bilder: Ingo Kath SG Lüchow Bereichspressewart West

Eingesetzte Wehren: Nienbergen und Schnega

Einsatzstärke: 15 Kameradinnen und Kameraden

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12. Mai 2016 - Küchenbrand in Banzau

Rauchmelder und Feuerwehr verhindern schlimmeres

Am 12.5.2016  ist es in Banzau  gegen 15:10 Uhr zu einem Küchenbrand gekommen. Durch Auslösen des Rauchmelders wurden die Hausbewohner auf ein Feuer im Herdbereich der Küche im Obergeschoss aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Alle Bewohner konnten rechtzeitig das Haus verlassen.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte schlimmeres verhindert werden, da das Feuer bereits im Deckenbereich über dem Herd Fuß gefasst hatte.

Das Feuer wurde unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht. Im Anschluss wurde das Haus mittels Druckbelüfter rauchfrei gemacht und die Einsatzstelle per Wärmebildkamera nach weiteren Brandherden untersucht. Nach gut einer Stunde Einsatz konnte das Gebäude  wieder an den Hauseigentümer übergeben werden.

Neben den rund 60 Einsatzkräften der Feuerwehren aus Bergen/D, Nienbergen, Schnega, Lütenthien und dem ELW Clenze waren die Polizei und ein SEG-RTW im Einsatz.

Zur Brandursache und Schadenshöhe konnte noch nichts näheres gesagt werden, da dies noch von der Polizei untersucht werden musste.





Bericht und Bilder:Ingo Kath Pressewart SG Lüchow Bereich West

Eingesetzte Wehren: Bergen/Dumme, Nienbergen, Schnega, Lütenthien und ELW Clenze

Einsatzstärke: 60 Kameradinnen und Kameraden

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04. September 2015 - Wohnhaus in Proitze abgebrannt

tl Proitze. Ein Feuer hat am Freitagmittag ein Wohnhaus in Proitze vernichtet. Verletzte gab es nach Polizeiangaben aber nicht. Die Brandursache gilt zunächst als ungeklärt.

Gegen 13.30 Uhr haben aufmerksame Nachbarn den Brand in dem Haus in der Ortsmitte entdeckt und die Bewohner alarmiert. Die konnten das Gebäude unversehrt verlassen. Die herbeigeeilten Feuerwehrleute taten ihr Bestes, um gegen die Flammen anzukämpfen. Doch noch während des Einsatzes stürzten Teile des Dachstuhls ein. Das Haus, sagte ein Polizist, sei unbewohnbar und müsse mit hoher Wahrscheinlichkeit abgerissen werden. Eine Schadenssumme konnte er noch nicht nennen. Sie wird aber wohl in den sechsstelligen Bereich gehen.



Bericht und Foto: Elbe-Jeetzel-Zeitung


Eingesetzte Wehren: Lütenthien, Schnega, Billerbeck, Bergen/Dumme, Clenze und Lüchow

Einsatzstärke: n. b.

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17. Juli 2015 - Getreidefeldbrand bei Bussau

Am Freitagabend gegen 18.15 Uhr  geriet auf einem Getreidefeld bei Bussau eine Rundballenpresse in Brand. Schnell griff der Landwirt zum Telefon und informierte die Leitstelle. Diese gab für die Feuerwehren Sachau, Clenze, Püggen, Kiefen, Bergen und Küsten Vollalarm. Beim Eintreffen der ersten Wehren und der örtlichen Einsatzleitung war schnell klar, dass hier weitere Tanklöschfahrzeuge angefordert werden müssen.

Zur Situation: Der Wind war doch recht stark und peitsche das Feuer weit und schnell über das Feld hinweg. Zudem loderten die Flammen an mehreren Stellen auf dem Feld. Hauptsächlich brannte Stroh, welches noch gepresst werden sollte.

Daher wurden die Feuerwehren aus Schnega und Wustrow nachalarmiert. Schließlich konnte das Feuer mit den nun zur Verfügung stehenden Tanklöschfahrzeugen schnell unter Kontrolle gebracht werden. Trotzdem wurden ca. 25 Hektar des Feldes ein Raub der Flammen. Die Tanklöschfahrzeuge wurden in Bussau sowie in Beseland mit Wasser befüllt und löschten damit das Feld ab. Neben den Wehren war auch der Kreisbrandmeister, Bereichsbrandmeister sowie die Polizei vor Ort. Insgesamt waren 131 Feuerwehrkräfte am Einsatzort.








Eingesetzte Wehren: Sachau, Clenze, Püggen, Kiefen, Küsten, Bergen, Schnega und Wustrow

Einsatzstärke: ca. 131 Kameradinnen und Kameraden

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31. Mai 2015 - Kellerbrand im Seminarhof Proitzer Mühle

Am Sonntagnachmittag wurden die Feuerwehren Lütenthien und Schnega zu einem Kellerbrand zur Proitzer Mühle gerufen. Eine Angestellte und die Besitzerin des Hofes bemerkten das Feuer bei der Arbeit in der Küche. Sie nahmen unangenehmen Geruch und dann auch sichtbaren Rauch unterhalb des Küchenfensters wahr. Die Besitzerin eilte zuerst in den Heizungsraum, der aber augenscheinlich nicht betroffen war und danach in den Bierkeller. Hier brannte mit offener Flamme ein Kühlaggregat. Schnell griff sie zum Pulverlöscher und erstickte die Flammen dadurch. Zur Sicherheit rief sie die Feuerwehr zu Hilfe, die kurze Zeit später eintraf. Die ca. 30 Kameradinnen und Kameraden belüfteten die Kellerräume, um den Rauch aus dem Gebäude zu drücken. Vorsorglich wurde die Wärmebildkamera aus Clenze angefordert, da sich der Bereichsbrandmeister Otmar Kandora und die beiden Ortsbrandmeister aus Lütenthien und Schnega sicher sein wollten, dass das Feuer sich nicht unbemerkt in die Zwischendecke „gefressen“ hat. Auch die Polizei kam zum Einsatzort und nahm die Ermittlung auf.







Eingesetzte Wehren: Lütenthien und Schnega

Einsatzstärke: ca. 30 Kameradinnen und Kameraden

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23. Mai 2015 - Einsatz am Hochstand in Schnega

Am Samstagvormittag wurde die Feuerwehr Schnega zu einem Grasflächenbrand in der Nähe eines Hochstandes bei Schnega  über die Sirene alarmiert. Am Ortseingang gegenüber der Kläranlage sollte der Einsatzort liegen. Doch ohne die Hilfe einer Anwohnerin hätten die Kameraden einige Zeit gebraucht, um das Feuer zu finden.  Sie führte die Kameraden der Wehr zum Brandort, der selbst für das geländegängige Tanklöschfahrzeug der Wehr eine kleine Herausforderung darstellte. Am Ort des Geschehens angekommen, stellte man fest, dass ein Hochstand offenbar schon längere Zeit vor sich hin schwelte. Mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeuges konnte der Hochstand abgelöscht werden. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und für die ca. 15 Einsatzkräfte der Wehr aus Schnega war der Einsatz nach ca. 45 Minuten erfolgreich beendet.





Eingesetzte Wehren: Schnega

Einsatzstärke: ca. 15 Kameradinnen und Kameraden

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10. Januar 2015 - „Felix“: Sturmschäden auch im Südkreis

Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Schnega gegen 17.00 Uhr von der Leitstelle Lüchow zum Einsatz alarmiert. Zwischen Kreyenhagen und der Straße nach Meußließen blockierte ein Baum die Straße hieß es. Am Einsatzort jedoch lagen mehrere Bäume auf der Straße. Mit Hilfe von Kettensägen konnten sie gestückelt werden und von einem Traktor, der bereits vor Ort war in den Waldrand geschoben werden. Nach ca. 1 Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder zu ihrem Standort zurückkehren.




Eingesetzte Wehren: Schnega

Einsatzstärke: ca. 15 Kameradinnen und Kameraden

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22. Dezember 2014 - Feuer in einem Heizungsraum am Markt in Schnega

Am Montagmittag um 11.47 Uhr alarmierte die Leitstelle in Lüchow die Feuerwehr Schnega zu einem Heizungsbrand in einem Gebäude am Markt in Schnega.

Was war passiert:

Ein Hausbewohner am Markt führte Schweißarbeiten in seinem Heizungsraum durch, als er fertig war und wegging drehte er sich noch einmal um und sah mit Erschrecken, dass ein mit Schuhen und Stiefeln bestückter Kunststoffbehälter  in Flammen stand. Geistesgegenwärtig schaffte der Bewohner noch, einen mit Diesel gefüllten Kanister aus dem Raum zu zerren, schloss anschließen die Tür und wählte den Notruf. So verhinderte er sicherlich Schlimmeres. Die Hitzeentwicklung im Raum war so stark, dass so manche Armatur der Heizungsanlage an der Wand weggeschmort wurde.

Parallel zum Ausrücken der Wehr aus Schnega, forderte der Ortsbrandmeister der Blauröcke aus Schnega, Torsten Schmidt, auf seiner Anfahrt vom Arbeitsplatz über Telefon vorsorglich Verstärkung an. Somit wurden weitere Feuerwehrkräfte aus Lütenthien, Billerbeck, Bergen und Clenze ca. fünf Minuten später nachalarmiert. Der Markt in Schnega birgt ein hohes Gefahrenpotential. Durch die eng bebauten alten Häuser, kann ein „harmloses“  Feuer schnell zu einer Großschadenslage führen. Durch das schnelle Löschen des Brandes konnte hier jedoch bald Feuer aus gemeldet werden. Zur Sicherheit suchte man im Anschluss noch mit der Wärmebildkamera aus Clenze nach Glutnestern im Gefahrenbereich.Daher konnten die Kameradinnen und Kameraden der herbeigerufenen Verstärkung ohne einzugreifen wieder zu ihren Standorten zurückkehren.






Eingesetzte Wehren: Clenze, Bergen, Lütenthien, Billerbeck und Schnega

Einsatzstärke: n. b.

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08. Oktober 2014 - Fahrzeug frontal gegen Baum bei Kreyenhagen

Unheimliches Glück im Unglück hatte bei einem Verkehrsunfall auf der B71 auf Höhe von Kreyenhagen ein 28 jähriger junger Monteur aus dem Landkreis Bad Oldesloe am Mittwochabend, der gegen 20.00 Uhr frontal gegen einen Baum prallte. Die alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehren Clenze, Bergen und Schnega sowie ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizei staunten nicht schlecht, als sie sahen aus welchem Fahrzeugwrack  sich der verunfallte Fahrer letztendlich selbst befreit hat. Der aus Richtung Salzwedel kommende Unfallfahrer kam aus noch ungeklärter Ursache mit seinem VW Bus links von der Fahrbahn ab und kolludierte frontal mit einem Baum. Die fordere Fahrgastzelle wurde dadurch derart eingedrückt, dass man eigentlich davon ausgehen konnte, den Fahrer nur mit Hilfe der Feuerwehr befreien zu können. Doch widererwartend schaffte er es irgendwie aus eigener Kraft, sich aus dem stark deformierten Fahrzeug zu retten. Die Feuerwehr sperrte die Bundesstraße für ca. 1,5 Stunden in beide Fahrtrichtungen und sicherte anschließend die Unfallstelle während der Bergungsarbeiten des Fahrzeuges ab. Der, dem Anschein nach, „nur“ leicht verletzte Mann, wurde mit dem Rettungswagen in die Capio Elbe-Jeetzel- Klinik nach Dannenberg gefahren.






Eingesetzte Wehren: Clenze, Bergen und Schnega

Einsatzstärke: ca. 65 Kameradinnen und Kameraden

Polizeibericht:

Schnega, OT Kreyenhagen - Allein beteiligt gegen Baum

Am Mittwoch, gegen 20.00 Uhr, befuhr ein 28Jähriger mit einem VW T5 die B 71. In Höhe der Einmündung der K 23 kam er aufgrund von Unachtsamkeit - er hantierte mit dem Navigationsgerät - mit dem Kleintransporter nach links von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen eine Eiche. Der VW-Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in die Klinik nach Dannenberg verbracht. Der Kleintransporter wurde durch den Unfall zerstört. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.
 

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/2850779/pol-lg-wohnhaus-bei-brand-zerstoert-allein-beteiligt-gegen-baum-radfahrer-bei-unfall-verletzt

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24. August 2014 - Personensuche in Schnega geht glimpflich aus

Am vergangenen Sonntag verschwand aus dem Heilpädagogischen Wohnheim eine 31 jährige geistig behinderte Bewohnerin. Sie war gegen 17.00 Uhr am Sonntagnachmittag das letzte Mal gesehen worden. Nach einer erfolglosen Suche des Wohnheimpersonals, rief man die Polizei und Feuerwehr zu Hilfe. Der herbeieilende Bereichsbrandmeister Otmar Kandora entschied mit der Leitstelle die Hundestaffel aus Karwitz sowie den Ortsbrandmeister T. Schmidt der Feuerwehr Schnega zu alarmieren. Schließlich entschied man die Arbeit der Spürhunde durch die Kameraden der Wehren Schnega und Clenze zu unterstützen, indem man den von den Hunden aufgenommenen Fährten nachging. Die Clenzer Kameraden halfen mit der mitgebrachten Wärmebildkamera bei der Suche. Vor Ort war auch die örtliche Einsatzleitung tätig. Die Verantwortlichen des Wohnheims, die Polizei und die Feuerwehrfrauen und -männer machten sich begründete Sorgen um die Vermisste und ihre Gesundheit. Die Frau war nur mit leichten Sachen bekleidet und irrte orientierungslos bei Temperaturen um die 10 Grad im Dunkeln allein durch die Landschaft.  Um ca. 22.30 Uhr entdeckten Feuerwehrkräfte die vermisste Person schließlich, nur schwer zu erkennen, im Lichtkegel des Fernlichtes eines Fahrzeuges auf einem Acker vor einer Windkraftanlage. Da die Frau unterkühlt war, entschied man sich einen RTW zu alarmieren. Die Familie der Heimbewohnerin und die Heimleitung bedankten sich bei den vielen Helfern inzwischen beim Ortsbrandmeister der Feuerwehr Schnega.

Bildbeschreibung: Die Führungskräfte der Wehren erörtern die aktuelle Lage und das weitere Vorgehen



Eingesetzte Wehren: Hundestaffel Karwitz, Schnega, Clenze, ÖEL

Einsatzstärke: ca. 30 Kameradinnen und Kameraden

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20. August 2014 - Rundballen gingen in Flammen auf

Am Donnerstagabend gegen 22.00 Uhr wurden die Feuerwehren aus Püggen, Sachau und Clenze zu einem Feuer in Püggen gerufen. Auf einem Acker am Wegesrand standen rund  400 Quaderballen in voller Breite in Flammen. Die eingesetzten Wehren entschieden sich die Ballen kontrolliert abrennen zu lassen, da man nichts mehr machen konnte. Ein angrenzendes Wäldchen wurde mit einer Riegelstellung abgesichert und so  von den Kameraden der Feuerwehr Püggen gehalten. Die Ursache für das Feuer war unklar, die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Bereits am Mittwochnachmittag mussten die Wehren aus Lütenthien und Schnega ausrücken, um in Solkau einen Rundballen in der Nähe einer Strohmiete abzulöschen. Die ca. 20 Kameradinnen und Kameraden konnten hier allerdings bereits nach 20 Minuten wieder zum Standort zurückkehren. In Püggen hingegen, wird die Nacht für die Blauröcke wohl noch lang werden.





Eingesetzte Wehren: Lütenthien und Schnega

Einsatzstärke: ca. 20 Kameradinnen und Kameraden

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09. Juni 2014 - Unwetter sorgt für Einsätze im Südkreis

Nach einem Unwetter mussten am Mittwochnachmittag die Wehren aus Billerbeck und Schnega zu verschiedenen Einsätzen ausrücken. Auf der K44 zwischen Warpke und Gielau drohte ein Baum auf die Straße zu stürzen. Daher entschieden sich die ca. 30 Einsatzkräfte diesen Baum zu fällen. Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. So war die Unterführung am Bahnhof Schnega durch das Regenwasser überflutet. Die Feuerwehrleute sorgten schließlich für den nötigen Abfluss des Wassers. Als die Feuerwehr Schnega wieder am Standort war, erhielt sie den nächsten Einsatz von der Leitstelle über Funk. Am Markt von Schnega blockierte ein weiterer Baum die Straße.





Eingesetzte Wehren: Billerbeck und Schnega

Einsatzstärke: ca. 30 Kameradinnen und Kameraden

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21. Mai 2014 - LKW vollständig ausgebrannt 

Am Mittwochvormittag den 21.5.2014 hat ein Brand einen Lkw auf einem Hof eines landwirtschaftlichen Betriebes in Spithal komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Es entstand allerdings ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Ein Schrotthändler aus dem Landkreis Celle wollte auf dem landwirtschaftlichen Betrieb mit seinen 7,5 Tonner Schrott aufladen und hatte zum Glück das Fahrzeug relativ weit von Gebäuden abgestellt. Wie der Laster im hinteren Bereich des Fahrzeuges in Brand geraten ist ermittelt noch die Polizei. Der Fahrer wollte noch eigenhändig mit Wasser die Flammen eindämmen, was ihm allerdings nicht gelang.

Um 9:41 Uhr erhielt die Feuerwehr Schnega die Alarmmeldung eines LKW-Brandes in Spithal. Obwohl die Schnegaer Einsatzkräfte rasch vor Ort waren, brannte der Laster bei Eintreffen bereits lichterloh. Mittel Schaumangriff wurde das Feuer bekämpf. Gegen 10:30 Uhr waren die letzten Glutnester am Fahrzeug gelöscht.

Bereits in der Nacht des 21.5. brannte es in Spithal. Hier musste um 1:48 Uhr die Feuerwehr Bergen/D zum Löschen ausrücken, da mitten auf der Bundesstraße 71 auf Höhe des Friedhofes in Spithal Reifen brannten. Wie es zu dem Reifenbrand kam, ermittelt noch die Polizei. 

Bericht und Bilder

Ingo Kath

Samtgemeinde Lüchow Bereichspressewart West







Eingesetzte Wehren: Schnega

Einsatzstärke: ca. 10 Kameradinnen und Kameraden

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21. Juli 2013 - Schutzhütte brannte: Feuerwehren verhindern Schlimmeres

Dem raschen Eingreifen der Feuerwehren aus Clenze, Bergen/D, Schnega, Gistenbeck und Lütenthien mit rund 90 Einsatzkräften ist es zu verdanken, dass bei einem Brand zwischen Kassau und Starrel am Sonntag den 21.7.2013 kein größerer Schaden bei höchster Waldbrandgefahrenstufe entstand.

Um 17:16 erhielten oben genannte Wehren von der Leitstelle die Alarmmeldung, dass in einem Waldgebiet zwischen Kassau und Starrel eine Hütte brennt. Da der genaue Einsatzort nicht bekannt war, war es für die Einsatzkräfte zunächst schwierig in dem Waldgebiet den genauen Einsatzort zu lokalisieren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine im Kiefernwald gelegene Schutzhütte von der sich das Feuer in den Kiefernwald sowie auf ein naheliegendes Getreidefeld auszudehnen drohte. Dank der schnellen Präsens der Feuerwehren mit drei Tanklöschfahrzeugen konnte Schlimmeres verhindert werden, mit dem Einsatz von drei C-Rohren konnte nach gut einer Stunde „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Holzhütte wurde in Mitleidenschaft gezogen außerdem hatte sich das Feuer bereits rund 20 Meter um die Hütte im Kiefernwald ausgebreitet. Nicht ganz ungefährlich beim Einsatz waren auch aggressive Wespen die ihr Nest in der Hütte gebaut hatten. 

Die Polizei hat noch während der Löscharbeiten die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Bericht: Ingo Kath
Bilder: Kath/WallrothSG Lüchow Bereichspressewarte West








Eingesetzte Wehren: Clenze, Bergen/D, Schnega, Gistenbeck und Lütenthien

Einsatzstärke: ca. 90 Kameradinnen und Kameraden

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17. Juni 2013 - Hochwassereinsätze in Neu Tramm, Quarnstedt und Wussegel

Auch wir waren im Einsatz und mussten und müssen uns ständig für weitere Hochwassereinsätze bereithalten. Insgesamt wurden wir bis jetzt vier Mal alarmiert. Gemeinsam mit  anderen Wehren von nah und fern sowie vielen freiwilligen Helfern halfen wir hauptsächlich bei der Produktion von Sandsäcken. Nach einem Arbeitstag und in anspruchsvollen 12 Stunden-Schichten trotzte man dem Hochwasser. In Wussegel verlegten wir unter anderem Sandsäcke von der Deichkrone nach unten zur Verstärkung des Deiches. 


Pausen, wie hier um 03.00 Uhr, sind ganz wichtig!!!!





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03. Juni 2013 -  Brennt Schuppen in Schnega



Eingesetzte Wehren: Schnega

Einsatzstärke: ca. 10 Kameradinnen und Kameraden

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01. Mai 2013 - Flächenbrand auf einer kleinen Weide bei Warpke

Kurz nach 11.00 Uhr alarmierte die Leitstelle Lüchow die Feuerwehren Billerbeck und Schnega zu einem Flächenbrand zwischen Warpke und Külitz. Schnell war das TSF-W aus Billerbeck vor Ort und löschte die mit Stroh ausgelegte Fläche ab. Die Fahrzeuge der Feuerwehr Schnega standen parat, mussten jedoch nicht weiter eingreifen. Schon nach kurzer Zeit konnten die rund 30 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden die Einsatzstelle wieder in Richtung ihrer Standorte verlassen. Warum das Stroh Feuer fing, konnte nicht ermittelt werden. Im Landkreis herrscht bereits jetzt – so früh im Jahr – Waldbrandstufe 3 bis 4. Daher ist die Gefahr für  Flächen- und Waldbrände sehr hoch.



Eingesetzte Wehren: Billerbeck, Schnega

Einsatzstärke: ca. 30 Kameradinnen und Kameraden

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26. April 2013 - Schwelbrand im Holzpelletlager in Loitze

Am Freitagabend um 20.46 Uhr alarmierte die Leitstelle in Lüchow die Feuerwehren aus Lütenthien, Schnega und später auch Billerbeck zu einem Schwelbrand in einem Holzpelletlager einer Heizungsanlage. Am Einsatzort angekommen stellte sich den rund  40 Feuerwehrfrauen- und Männern eine nicht alltägliche Aufgabe. Laut Auskunft der Bewohnerin spüre sie einen deutlichen Wärmeanstieg in der Nähe der Heizungsanlage. Kein offenes Feuer und kein Qualm, aber aus der Entfernung roch es teilweise leicht verbrannt, dass bereitete den Führungskräften der Wehren Sorgen. Deshalb gingen sie auf Nummer sicher und holten sich weitere Informationen ein. So kam man schließlich zu dem Schluss, den Mess- und Gefahrgutzug des Landkreises hinzu zu holen. Dieser stellte dann auch fest, dass der Normalwert an Kohlenmonoxid um das 10-fache überschritten war. Kurze Zeit später, musste die Bewohnerin des Hauses mit Verdacht auf eine Kohlenmonoxidvergiftung mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht werden. Daraufhin wurde der Kontakt zum Hersteller der Heizungsanlage hergestellt. Zudem wurde die Hilfe der SKF-Werkfeuerwehr Lüchow angefordert. Zur Sicherheit der eingesetzten Kräfte alarmierte die Leitstelle in Lüchow die SEG des DRK nach. Die Verantwortlichen der Wehren entschieden nach einiger Zeit, dass nicht alle der alarmierten Kräfte vor Ort bleiben müssten und so konnten einige Fahrzeuge und deren Besatzungen wieder zum Standort zurückkehren. Zur Sicherheit blieb u. a. das Tanklöschfahrzeug aus Schnega noch vor Ort. Unter den verbliebenen Feuerwehrkameraden waren auch Atemschutzgeräteträger. Diese verbrauchten mehrere Atemluftflaschen, um am Pelletlager zu arbeiten. Nur so konnten sie den Kohlenmonoxidanteil  wieder auf ungefährliche Werte zurück schrauben. Da es in der Nacht empfindlich kalt wurde, versorgten einige Frauen der eingesetzten Kameraden gegen 01.00 Uhr ihre Männer und Freunde mit heißem Tee, Kaffee und Snacks sowie warmer Kleidung. Um 04.08 Uhr liefen die Sirenen erneut an. Einsatzort war wieder Loitze. Dies meldete die Leitstelle den müden Feuerwehrleuten. Nur der Hinweis es sei keine Eile geboten und nach Möglichkeit seien Eimer mitzubringen, machte wohl den Ein oder Anderen nachdenklich. Naja, das vor wenigen Tagen frisch aufgefüllte Lager musste nun durch die Kameraden leer geräumt werden. Nach einem langen Einsatz, war schließlich am nächsten Morgen der Einsatz für die Freiwilligen beendet und manche von Ihnen verlegten ihren Schlaf in den Samstagvormittag.




Eingesetzte Wehren: Lütenthien, Schnega, Billerbeck, SKF-Werkfeuerwehr Lüchow und der Mess-und Gefahrgutzug

Einsatzstärke: ca. 60 Kameradinnen und Kameraden

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23. April 2013 - Schuppenbrand in der Breiten Str. von Bergen/Dumme

Am Dienstagabend heulten um 22.18 Uhr die Sirenen in Bergen/Dumme, Nienbergen, Gistenbeck und in Schnega. Gemeldet wurde ein Wohnhausbrand in der Breiten Str. von Bergen/Dumme. Als die ersten Wehren eintrafen, stellte sich schnell heraus, dass die alarmierten Kräfte (ca. 70 Feuerwehrfrauen- und Männer) ausreichen würden. Denn anstelle eines Wohnhauses, brannte "nur" ein größerer Schuppen, der allerdings in einem dicht bebauten Bereich direkt an einer Scheune stand. Da sich der Schuppen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte im Vollfeuer befand, galt es in erster Linie für die Feuerwehren, die anderen Gebäude vor den Flammen zu schützen. Zugleich alarmierte die Leitstelle Lüchow einen Rettungswagen aus Clenze und die SEG des DRK sowie die Polizei, die die Ermittlungen aufnahm. Während der Löscharbeiten musste die Bundesstraße 71 für geraume Zeit von der Feuerwehr gesperrt werden.  







Eingesetzte Wehren: Bergen/Dumme, Nienbergen, Gistenbeck und Schnega

Einsatzstärke: ca. 70 Kameradinnen und Kameraden

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06. Januar 2013 - Feuerwehren Billerbeck und Schnega löschten Holzmiete ab

Am Sonntagabend um 18.00 Uhr brannte in Warpke eine Holzmiete. Die Feuerwehren aus Billerbeck und Schnega eilten zum Einsatzort und löschten die Flammen schnell nieder. Ein Traktor schob die Miete auseinander, so dass die ca. 50 Kameradinnen und Kameraden die Glutnester im Inneren der Miete mit Wasser bekämpfen konnten. Die Polizei traf wenige Minuten später ein und nahm die Ermittlungen auf. Zur Ursache des Feuers konnte zum Zeitpunkt der Löscharbeiten keine Aussage getroffen werden.








Eingesetzte Wehren: Billerbeck, Schnega

Einsatzstärke: ca. 50 Kameradinnen und Kameraden

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03. Oktober 2012 - Ein Schuppen brannte am Markt in Schnega

Die Feuerwehr Schnega rückte am Mittwochnachmittag um 14.13 Uhr  zu einem Schuppenbrand aus. Die Eigentümerin des Grundstücks bemerkte das Feuer und alarmierte sofort die Rettungskräfte.  Als die Feuerwehr eintraf, war das Feuer noch in der Entstehung. Es brannte der Vorbau eines Schuppens mit dem zugehörigen Dach. Das Löschwasser des Tanklöschfahrzeuges der Schnegaer Wehr reichte aus, um die Flammen zu löschen. Da das Feuer über das Vordach zum angrenzenden Schuppendach wanderte, wurde dies vorsorglich teilweise von den Kameraden abgedeckt und mit Wasser abgelöscht. Der Schuppen stand in unmittelbarer Nähe eines Wohnhauses, das jedoch aufgrund der schnellen Alarmierung und Brandbekämpfung zu keiner Zeit in Gefahr war. Nach ungefähr 45 Minuten, konnten die 16 Kameradinnen und Kameraden die Einsatzstelle der Polizei übergeben und in Richtung Standort wieder verlassen.








Eingesetzte Wehren: Schnega

Einsatzstärke: 16 Kameradinnen und Kameraden

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06. August 2012 - Blitzeinschlag verursacht Schwelbrand im Wald

Am Sonntagnachmittag gegen 16.00 Uhr meldeten Quadfahrer ein Feuer im Wald bei Gielau. Sie selbst sahen keine Flammen, nahmen jedoch Brandgeruch war. Schließlich fanden sie einen Baum, der aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Blitz getroffen wurde. Hierdurch entstand wohl das Feuer, welches zum Glück im Waldboden nur leicht vor sich hin schwelte. Durch die Hilfe von Anwohnern und der Quadfahrer, konnte der Einsatzort schnell aber mühsam gefunden werden. Denn die für große Fahrzeuge nur schlecht befahrbaren Waldwege, stellten für Mensch und Gerät eine große Herausforderung dar. Da das Billerbecker und ein Schnegaer Feuerwehrfahrzeug Wasser mit sich führten, konnte der Boden mit genügend Wasser abgelöscht werden. Nach ca. einer Stunde konnten die rund 35 Kameradinnen und Kameraden wieder abrücken.






Foto: Ingo Kath


Eingesetzte Wehren: Billerbeck, Schnega

Einsatzstärke: ca. 35 Kameradinnen und Kameraden

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04. August 2012 - Brandserie in Schnega/Bhf. reißt nicht ab

Nachdem in Bahnhofsnähe schon 2 PKW in Brand gesteckt wurden, brannte am Sonnabendmorgen gegen 03.30 Uhr eine Holzmiete in der Bergenerstraße (Schnega/Bhf). Die Miete stand abseits der Straße in einem kleinen Innenhof. Ein Carport und ein Gebäude standen in unmittelbarer Nähe. Die alarmierten Feuerwehrkräfte aus Billerbeck und Schnega hatten das Feuer jedoch rasch im Griff und so konnte schlimmeres verhindert werden. Die Polizei wurde von den Kameradinnen und Kameraden angefordert um Ermittlungen einzuleiten.




Eingesetzte Wehren: Billerbeck, Schnega

Einsatzstärke: ca. 35 Kameradinnen und Kameraden

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30. Juli 2012 - Wieder brennt PKW am Bahnhof Schnega

Erst im April dieses Jahres brannte ein PKW in der Bergener Straße (Schnega/Bhf). In der Nacht von Sonntag auf Montag gegen 02.45 Uhr mussten die Feuerwehren Billerbeck und Schnega erneut ausrücken!

Ein VW Polo stand brennend neben anderen parkenden Fahrzeugen auf dem Parkplatz des Bahnhofs. Glücklicherweise wurden diese nicht von den Flammen beschädigt. Ein Anwohner entdeckte das Feuer und rief die Feuerwehr zu Hilfe. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Der Innenraum des Polos wurde jedoch durch das Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen worden.  Schon nach kurzer Zeit konnten die ca. 25 Einsatzkräfte wieder abrücken. In der letzten Zeit häufen sich die Zerstörungen und Brände am Bahnhof in Schnega. Diese Entwicklung gibt zu denken. Einige Bürger haben sogar schon Bedenken, ihr PKW  am Bahnhof von Schnega über Nacht stehen zu lassen. Deshalb sollten die Anwohner immer ein Auge auf den Bahnhof haben. Währenddessen ermittelt die Polizei in der Sache.






Eingesetzte Wehren: Billerbeck, Schnega

Einsatzstärke: ca. 25 Kameradinnen und Kameraden

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30. Mai 2012 – Feuer im Wald bei Clenze

Am Mittwochabend gegen 19.00 Uhr gab die Leitstelle in Lüchow Feueralarm für die Wehren aus Clenze, Gistenbeck, Sachau, Bergen, Schnega und die Führungsstaffel. Auf den digitalen Funkmeldeempfängern der Einsatzkräfte war zu lesen, dass es sich um einen Waldbrand bei Clenze zwischen dem Reiterplatz und der Blockhütte handelte. Da es in den letzten Tagen sehr trocken war und somit die Waldbrandgefahr sehr hoch ist, musste man davon ausgehen, dass sich ein scheinbar harmloses Feuer im Wald rasch zu einem nur schwer kontrollierbaren Waldbrand entwickeln kann. Die Tanklöschfahrzeuge aus Clenze, Bergen und Schnega waren als erstes vor Ort und löschten die Flammen nieder. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren, vernichtete das Feuer nur ein paar Quadratmeter Unterholz. Die Polizei war auch vor Ort und nahm die Ermittlungen auf.






Eingesetzte Wehren: Clenze, Gistenbeck, Sachau, Bergen und Schnega

Einsatzstärke: ca. 70 Kameradinnen und Kameraden

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02. April 2012 - PKW brannte bei Schnega Bahnhof

Am Montagmorgen um 01.16 Uhr wurden die Feuerwehrleute der Wehren Billerbeck und Schnega durch die Funkmeldeempfänger und Sirenen aus dem Schlaf gerissen.  Aus unbekannter Ursache hat ein am Straßenrand abgestelltes Auto Feuer gefangen. Die ca. 30 herbei eilenden Einsatzkräfte konnten jedoch nicht mehr verhindern, dass das Fahrzeug komplett ausbrannte. Ein mit Holz beladener Anhänger, der direkt neben dem brennenden Fahrzeug stand konnte vor den Flammen gerettet werden. Schließlich übergaben die Feuerwehrkameraden die Einsatzstelle an die Polizei, die die Ermittlungen aufnahm. Nach ca. einer Stunde verließen die Frauen und Männer der Wehren wieder die Einsatzstelle.




Eingesetzte Wehren: Billerbeck, Schnega

Einsatzstärke: ca. 30 Kameradinnen und Kameraden

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12. September 2011 - Feuer in einer Biogasanlage bei Schnega Bahnhof

20.04 Uhr heulten die Sirenen der Freiwilligen Feuerwehren Billerbeck, Schnega, Lütenthien und Bergen. Feuer in der Biogasanlage Schnega Bahnhof hieß der Einsatzgrund. Auf dem Weg zum Einsatzziel standen besorgte Mitbürger im leichten Rauch, der in Richtung Leisten zog, auf den Gehwegen. Schon nach wenigen Minuten traf das Schnegaer Tanklöschfahrzeug am Brandobjekt, einer Trocknungsanlage auf dem Gelände der Biogasanlage, ein. Da der direkte Weg für die Kameraden aus Billerbeck durch eine Absperrung gesperrt war, mussten diese einen Umweg zum Einsatzort fahren. Schnell war das Wasser des Tanklöschfahrzeuges aus Schnega verbraucht. Durch das Eintreffen der anderen Wehren und eine letztendlich gute Wasserversorgung, sollte dies jedoch keinen entscheidenden Einfluss auf das Einsatzgeschehen haben. Zur Sicherheit aller, kam auch ein RTW zur Einsatzstelle.

Das Feuer wütete recht abgeschirmt in der Anlage und war so einigermaßen schlecht für die Einsatzkräfte zu erreichen. Schließlich haben die Feuerwehren durch kluge Entscheidungen und einer guten Zusammenarbeit die Ihnen gestellten Herausforderungen souverän erfüllt. Die Feuerwehr Lüchow wurde nachalarmiert, damit sie mit einer Wärmebildkamera versteckte Brandnester ausmachen konnte. Auch die Polizei nahm die Ermittlung auf.

Am späten Abend konnten die freiwilligen Helfer die Einsatzstelle in Richtung Gerätehaus wieder verlassen.








Weitere Fotos von Andreas Hilbeck unter: http://andreas.hilses.de/bilder/main.php?g2_itemId=4457


Eingesetzte Wehren: Billerbeck, Schnega, Lütenthien und Bergen

Einsatzstärke: ca. 60 - 80 Kameradinnen und Kameraden

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08. September 2011 - PKW Brand zwischen Warpke und Thune

Die Wehren Billerbeck und Schnega rückten am Donnerstagabend gegen 19.00 Uhr zu einem PKW Brand auf der Kreisstraße 25 zwischen Warpke und Thune aus. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Trotzdem fiel der gesamte Motorraum dem Feuer zum Opfer. Der aus dem Landkreis Lüneburg kommende Fahrzeugführer kam mit dem Schrecken davon.



Eingesetzte Wehren: Billerbeck und Schnega

Einsatzstärke: ca. 30 Kameradinnen und Kameraden

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19. Mai 2011 - PKW in Schnega fing Feuer

Am Donnerstagmittag um 12.09 Uhr heulten in Schnega die Sirenen. Der Einsatzort lag in der Siedlung im Weg Am Schafstall. Das machte die Situation für die herbeieilenden Helferinnen und Helfer nicht einfacher. Denn in Schnega gibt es auch einen alten Schafstall. Da man die Rauchentwicklung schon von weitem sah, fanden die Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle im angrenzenden Weg Am Schafstall sofort. Das Feuer war schnell unter Kontrolle und gelöscht. Für den Besitzer des PKW hingegen, forderten die Kameradinnen und Kameraden vorsorglich einen RTW an. Der Fahrzeuginhaber stand längere Zeit voll im dichten Rauch und in diesem Ausnahmezustand erkannte er nicht, dass die Flucht vor dem Rauch besser gewesen wäre.




Eingesetzte Wehren: Schnega

Einsatzstärke: ca. 12 Kameradinnen und Kameraden

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24. April 2011 - Feuerwehrflugdienst entdeckt Feuer in Gledeberg

Am Sonntagabend gab es um 18.04 Uhr Sirenenalarm für die Feuerwehren aus Billerbeck, Lütenthien, Schnega, Bergen/Dumme und Clenze. Eine Rauchentwicklung wurde von einem Flugzeug des Feuerwehrflugdienstes in Gledeberg entdeckt. Die Feuerwehrfahrzeuge der freiwilligen Helfer wurden dann auch aus der Luft zum Ziel geleitet und waren so sehr schnell vor Ort. Aus ungeklärter Ursache brannte Stroh in der Nähe eines Gehöftes. Auch andere Strohmieten lagen in unmittelbarer Nähe, die sich aber aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr nicht entzündeten. Die herbei gerufenen Wehren aus Bergen und Clenze, konnten den Einsatz daher sogar vorzeitig abrechen. Nach ca. einer halben Stunde rückten die Einsatzkräfte von der Einsatzstelle wieder ab.






Eingesetzte Wehren: Lütenthien, Schnega, Billerbeck, Bergen, Clenze

Einsatzstärke: ca. 50 Kameradinnen und Kameraden

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09. April 2011 - PKW Brand im Landkreis Uelzen

Gegen 18 Uhr wurden die Wehren aus Billerbeck und Schnega alarmiert. Zwischen Gielau und Müssingen sollte ein PKW brennen. Von weitem war bereits die Rauchentwicklung zu erkennen, doch auf der Einsatzfahrt bis Müssingen war kein PKW zu finden. Stattdessen erhob sich die Rauchsäule aus einem Waldstück hinter Müssingen. Die Einsatzkräfte wurden schließlich von einem Passanten auf einen Waldweg eingewiesen. Mit ein wenig Mut und einer vorsichtigen Fahrweise der Maschinisten, ging es dann weiter zur Einsatzstelle. Die Brandstelle war durch den schlechten Waldweg für die Einsatzfahrzeuge extrem schwer zu erreichen. Nach Aussage des sichtlich schockierten jungen Fahrzeuginhabers, entzündete sich das Auto offenbar durch einen technischen Defekt und fing so extrem schnell Feuer, dass er und sein Beifahrer nur mit Mühe rechtzeitig aussteigen konnten. Das Fahrzeug entzündete auch den umliegenden Waldboden mit Unterholz. Wäre dieser Vorfall einen Tag früher geschehen, hätte durch den starken Wind sicher schlimmeres passiert können. So ging es aber glimpflich ab und es blieben ein völlig ausgebranntes Fahrzeug und ein paar Quadratmeter verbrannter Boden zurück. Im Einsatz waren ca. 30 Kräfte der Wehren Billerbeck, Schnega und Kattien (LK Uelzen), die später nachalarmiert wurden.








Eingesetzte Wehren: Billerbeck, Schnega, Kattien (LK Uelzen)

Einsatzstärke: ca. 30 Kameradinnen und Kameraden

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14. Februar 2011 - Schwerer Verkehrsunfall auf der B 71 zwischen Winterweyhe und Kreyenhagen

Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden am Montagmittag die Kameradinnen und Kameraden aus Clenze und Schnega gerufen. Ein 70 jähriger Uelzener Autofahrer, der mit seiner Frau aus Richtung Bergen/Dumme kam, ist mit seinem Mazda vermutlich nach rechts von der Straße abgekommen. Dann versuchte er wohl sein Fahrzeug wieder auf die Straße zu bringen, geriet dabei  aber auf die Gegenfahrbahn und schließlich auf den Seitenstreifen. Nachdem das Auto einen ersten Baum streifte, prallte es frontal gegen einen zweiten Baum.  Dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Ein Salzwedeler Rettungswagen, der zufällig auf dem Rückweg aus Uelzen an der Unfallstelle vorbeikam, brachte den Verletzten in die Uelzener Klinik. Für seine Beifahrerin kam jedoch jede Hilfe zu spät. Über eine halbe Stunde brauchten die freiwilligen Helfer, um die Person aus dem Wrack zu bergen.  Ein Hund, der sich auch im Fahrzeug befand, wurde von den Kameraden betreut und anschließend von Mitarbeitern des Bauhofes abgeholt und untergebracht.  Die B71 wurde für mehrere Stunden voll gesperrt.  Vor Ort waren auch drei Notfallseelsorger, die sich um den Unfallfahrer und die Hilfskräfte kümmerten. Außerdem fanden jeweils in Clenze und in Schnega Nachbesprechungen der Feuerwehrkameraden mit den Seelsorgern statt.








Eingesetzte Wehren: Schnega, Clenze

Einsatzstärke: ca. 20 Kameradinnen und Kameraden

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16. November 2010 - Schwerer Verkehrsunfall auf der B71 fordert ein Todesopfer und mehrere Verletzte

Am Dienstagmorgen gegen 07.30 Uhr kam es auf der B71 an der Grenze zum Landkreis Uelzen zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Laut Zeugenaussagen ist ein in Richtung Salzwedel fahrender VW Polo auf die Gegenfahrbahn gefahren, um einen Traktor zu überholen. Dabei übersah die Polofahrerin vermutlich einen entgegenkommenden Toyota, der mit 5 Personen voll besetzt war. Zum Unfallort eilten die Feuerwehren aus Schnega, Bergen, Növenthien, Suhlendorf und Rosche. Auch ein Notfallseelsorger kam zum Unfallort und betreute hier Unfallopfer, Zeugen und auch Rettungskräfte. Aufgrund der vielen verletzten Personen im Toyota, wurden weitere Rettungswagen  zum Unfallort geordert. Alle Insassen dieses Fahrzeuges wurden in Krankenhäuser gefahren. Auch unbeteiligte Personen mussten von den Sanitätern medizinisch betreut werden. Eine Fahrerin, die direkt hinter dem Polo fuhr, musste wegen eines Schocks in das Uelzener Klinikum gebracht werden. Trotz der schnellen Hilfe einiger durch Zufall am Unfallort anwesender Rettungssanitäter, die auf dem Weg zu einer Schulung nach Hannover waren, konnte der jungen Unfallfahrerin des Polos nicht mehr geholfen werden. Sie konnte von den Feuerwehrleuten mit dem Rettungsgerät nur noch tot aus ihrem Fahrzeug geborgen werden. Die Bundesstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Anschließend trafen sich die Feuerwehrleute im Gerätehaus von Schnega mit dem Notfallseelsorger, um über das Erlebte zu sprechen und mit der nicht alltäglichen und belastenden Situation klar zu kommen.








Eingesetzte Wehren: Schnega, Bergen, Suhlendorf LK UE, Növenthien LK UE und Rosche LK UE

Einsatzstärke: ca. 50 Kameradinnen und Kameraden

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22. August 2010 Ungewöhnlicher Brandeinsatz für Wehren im Südkreis

- PKW auf einem Stoppelfeld sorgte für einen Großeinsatz -

Am Sonntagmittag gegen 12.00 Uhr wurden die Wehren Schnega, Bergen, Nienbergen, Clenze und Lütenthien zu einem Flächenbrand bei Banzau gerufen. Auf der Anfahrt dachten die Kameradinnen und Kameraden, aufgrund der ausgedehnten Rauchentwicklung, an einen langen Einsatz. Durch das schnelle und massive Eingreifen der eingesetzten Kräfte, konnte das Feuer jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Drei Faktoren waren allerdings beunruhigend. Zum einen fanden die Brandbekämpfer mitten auf dem Feld ein PKW vor, der bereits lichterloh in Flammen stand.  Zur Erleichterung aller, saßen aber keine Personen mehr im inneren des Fahrzeuges. Wahrscheinlich ist der PKW auch der Auslöser des Feuers. Zum Zweiten war der Wind sehr stark und trieb so das Feuer schnell voran. Beunruhigend war es zum Dritten, dass ein Waldstück am Rand des Stoppelfeldes lag. Da der Wind das Feuer knapp am Wald vorbei trieb, konnte allerdings ein übergreifen der Flammen auf den Wald verhindert werden. Etwa 70 Feuerwehrleute konnten die Einsatzstelle nach ungefähr einer Stunde wieder verlassen, um sich am Standort wieder Einsatzbereit abzumelden.








Eingesetzte Wehren: Schnega, Bergen, Nienbergen, Clenze, Lütenthien

Einsatzstärke: ca. 70 Kameradinnen und Kameraden

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11. August 2010 - Wasserrohrbruch schockte Hausbewohner in Schnega Bhf.

Am Mittwochmorgen gegen 00:30 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr aus Schnega zu einem Wasserrohrbruch zur Domänenstraße in Schnega Bahnhof  aus. Die Bewohner eines Hauses trauten ihren Augen nicht. So glaubten sie, dass ein Geräusch welches man von draußen hörte, der im Wetterbericht angesagte Regen sei. Doch nachdem die Hausbewohner nach ca. einer Stunde einen Blick in den Hinterhof riskierten, stach ihnen der trockene Boden sofort ins Auge. Schon bald war die Ursache des angeblichen Regens gefunden. So blieb nur der Notruf „112“ übrig. Denn vor dem Grundstück sprudelte eine Fontaine in den Garten der Hausbewohner. Das Leitungswasser, welches mit Sand und Dreck durch ein Kellerfenster knallte und den gesamten Keller flutete reichte bereits bis zur ersten  Treppenstufe der Kellertreppe. Als die Einsatzkräfte eintrafen, standen die Hausbewohner vor der Bruchstelle auf der Straße und mussten hilflos mit ansehen, wie das Wasser das Haus flutete. Sofort wurde nach einem Schieber für die Wasserversorgung der Straße gesucht, um den Wasseraustritt zu stoppen. Wehrendessen wurde der Strom im Keller abgestellt und das Wasser mit einer Tauchpumpe abgepumpt. Nach ungefähr 2 ½ Stunden war das Wasser wieder aus dem Haus und die Freiwilligen Helfer durften wieder abrücken, um in ihre Betten zu kommen. Denn sie mussten wenig später wieder Fit für Ihre Aufgaben bei ihren Arbeitgebern sein. Da bot sich an, dass der Hausherr seinem Vorgesetzten, der auf Seiten der Einsatzkräfte versuchte den Schaden am Haus so gering wie möglich zu halten, mitzuteilen, seinen Dienst nicht wie gewohnt am Morgen antreten zu können. Einige Nachbarn versorgten die Helfer mit Getränken und halfen den Geschädigten wo sie es konnten!







Eingesetzte Wehren: Schnega

Einsatzstärke: 15 Kameraden

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26. März 2010 - Sturmschäden im Südkreis bescherte Feuerwehren viel Arbeit

Freitagabend fegte ein Unwetter über den Landkreis hinweg. So musste die Feuerwehr aus Bergen/Dumme gleich zu drei Einsätzen ausrücken. Der erste Einsatz führte die Kameraden zur Landesgrenze. Hier legte ein Baum den Verkehr auf der B71 lahm. Eine große Linde fiel dem Sturm zum Opfer und lag quer über der Bundesstraße. Nach ca. einer Stunde Arbeit mit der Kettensäge und einem Traktor, konnten die geduldigen Autofahrer ihre Fahrt wieder aufnehmen. Der zweite Einsatz lies nicht lange auf sich warten. Dieses Mal wurde in Jiggel ein Dach abgedeckt. Kurz darauf fiel ein Baum auf ein Nebengebäude in der Neuen Str. in Bergen/Dumme und verursachte einen erheblichen Schaden am Dachstuhl. Die Schnegaer Wehr wurde zu einem Einsatz nach Winterweyhe gerufen. Hier ist ein Baum auf dem Ortsverbindungsweg in Richtung Starrel entwurzelt wurden. Dies war allerdings nicht das einzige Problem, denn ein Stromkabel wurde durch den fallenden Baum abgetrennt und fiel zu Boden. Da die Leitung unter Strom stand, herrschte an der Einsatzstelle Lebensgefahr. Die Kameraden sicherten die Einsatzstelle ab und hielten einen Sicherheitsabstand. Die Leitung flammte und blitzte mehrfach auf und hinterließ deutlich sichtbare Spuren im Asphalt. Die  Einsatzkräfte konnten nur abzuwarten bis ein herbeigerufener Avacon Monteur die Stromleitung abschaltete. Nach der Abschaltung konnte auch dieser Baum mit der Kettensäge und Muskelkraft von der Straße entfernt werden.

Von einem neben der Straße liegenden Feld konnte man die unter Spannung liegende Leitung beobachten.


Spuren der Leitung im Asphalt.

Eingesetzte Wehren: Bergen, Schnega

Einsatzstärke: ca. 7 Kameraden (Schnega)

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20. September 2009 - Waldbrand bei Starrel

Am Sonntagmittag alarmierte die Leitstelle Lüchow die Wehren aus Clenze und Schnega zu einem Waldbrand bei Starrel. In der ersten Meldung hieß es, dass es in der Nähe der Blockhütte bei Starrel brennen soll. Die Kameraden aus Clenze suchten den Wald ab und fanden schließlich ein Feuer im Wald in der Nähe des Grillplatzes. Nicht weit entfernt von der Einsatzstelle vom 17.08. dieses Jahres, wo ein kleines Stoppelfeld und ein wenig Unterholz mitten im Wald brannten. Am Brandort fanden die Feuerwehrleute einen metallischen Gegenstand, der eventuell mit dem Feuer in Zusammenhang gebracht werden könnte. Die herbeigerufene Polizei nahm die Ermittlungen auf. Zudem fand am Vorabend an der Blockhütte in Starrel eine Feier statt, wo laut Aussage eines Kameraden mehrere dieser Gegenstände herum lagen. Die Brandstelle lag auch dieses Mal wieder mitten im Wald. Dies stellte an die Tanklöschfahrzeuge aus Clenze und Schnega eine kleine Herausforderung dar, da der Waldweg sehr schlecht befahrbar ist. Zum Glück wurde das Feuer schnell entdeckt und das ca. 100 m² brennende Waldstück schnell gelöscht werden. Erwähnenswert ist noch, dass beiden Wehren die Löschgruppenfahrzeuge fehlten, da diese in Neu Tramm beim Wettbewerb „Spiele ohne Grenzen“ waren. Trotzdem konnte die Einsatzstärke hoch gehalten werden.






Eingesetzte Wehren: Clenze, Schnega

Einsatzstärke: ca. 20 Kameradinnen und Kameraden

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19. August 2009 - Feuer im Wald zwischen Schnega und Göhr

Am Mittwochabend wurden die Feuerwehren aus Lütenthien und Schnega zu einem Waldbrand gerufen. Der Brand wurde durch einen aufmerksamen Kameraden "entdeckt". Das Feuer war nur durch seinen markanten Geruch wahrzunehmen. Sofort wurden die Waldstücke auf beiden Seiten der Straße abgesucht. Nach ca. einer halben Stunde fanden ein paar Männer eine kleine Stelle an einem Waldweg. Dadurch konnte die zwischenzeitlich angeforderte Wärmebildkamera wieder abbestellt werden. Den eintreffenden Feuerwehrfrauen und -männern fiel sofort auf, dass hier etwas nicht stimmte. Auf dem Waldboden fanden Sie eine nach Spiritus riechende klebrige Flüssigkeit. Selbst an einem Baum konnte man die unbekannte Flüssigkeit entdecken. Zum Glück konnte sich das Feuer nicht richtig entfalten und schwelte vor sich hin. Einigen Kameradinnen und Kameraden fiel ein Uelzener Auto auf, welches immer wieder an der Einsatzstelle vorbei fuhr. Sie nahmen allen Mut zusammen und stellten den PKW-Insassen Fragen. Da die Polizei auch alarmiert wurde, übernahm diese die Ermittlungen.


 


Eingesetzte Wehren: Lütenthien, Schnega

Einsatzstärke: ca. 35 Kameradinnen und Kameraden


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09. August 2009 - Waldbrand bei Quartzau

Die Brandserie reißt nicht ab. Dieses Mal wurden die Aktiven zu einem Waldbrand bei Quartzau gerufen. Doch auch hier wurde das Feuer schnell entdeckt, so dass die Tanklöschfahrzeuge aus Clenze, Schnega und Bergen den Brand schnell unter Kontrolle hatten. Langsam schwand den Kameraden und Kameradinnen nichts Gutes. Zu oft brechen in letzter Zeit an so mancher Stelle unerklärliche Feuer aus.



Eingesetzte Wehren: Clenze, Schnega, Bergen, Sachau und Gistenbeck

Einsatzstärke: ca. 60 Kameradinnen und Kameraden

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07. August 2009 - Feuer mitten im Wald auf einem Stoppelfeld

Am Freitagnachmittag brannte ein Stoppelfeld bei Clenze. Zuerst wurde nur die Feuerwehr Clenze alarmiert, die schon bald weitere Kräfte, wegen der bedrohlich wirkenden Rauchentwicklung, bei der Leitstelle anforderte. Zum Glück konnte das Feuer durch die Tanklöschfahrzeuge schnell bekämpft werden, da rund um das Feld viel Wald mit Unterholz ist. Viel Glück hatten wir auch, dass das Feuer in diesem Gebiet so schnell entdeckt wurde. Nach etwa einer halben Stunde, konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.



Eingesetzte Wehren: Clenze, Schnega, Bergen und Gistenbeck

Einsatzstärke: ca. 50 Kameradinnen und Kameraden


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04. August 2009 – Feuer zwischen Kassau und Clenze

Zu einem Buschwerkbrand wurden die Feuerwehren aus Bergen, Schnega und Clenze am Dienstagnachmittag gerufen. Leider wurde der Leitstelle nicht der genaue Brandort mitgeteilt, doch die Kameradinnen und Kameraden mussten nicht lange suchen. So sahen sie an der L261 zwischen Kassau und Clenze eine kleine Rauchsäule. Schnell wurde das Feuer durch das Bergener und Schnegaer Tanklöschfahrzeug niedergelöscht. Die Clenzer Feuerwehr wurde noch nachalarmiert, da sich das Brandobjekt in Ihrem Einsatzbereich befand. Nach etwa einer Stunde konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.





Eingesetzte Wehren: Bergen, Schnega und Clenze

Einsatzstärke: ca. 45 Kameradinnen und Kameraden


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30. Juli 2009 - Großaufgebot beim Scheunenbrand in Belau

Schneller als man denken kann, so kam der nächste Einsatz für die Aktiven unserer Wehr.  Einsatzort war Belau, wo anfangs eine Scheune brannte, kurz nach der Alarmierung sollte es sich doch "nur" um eine Strohmiete handeln. Schon auf der Anfahrt sah das Feuer mit seiner Rauchsäule nach mehr aus und dies sollte sich auch bestätigen. Am Einsatzort angekommen, sollte unser TLF, das durch einen nahe gelegenen Hydranten versorgt wurde, den Erstangriff vom Innenhof aus durchführen. Gerd Schmidt traf die Entscheidung einen Wasserwerfer in Stellung zu bringen, da das Feuer durch eine Durchzündung kurz davor war auf ein anderes Gebäude überzugreifen. Schnell zeigte sich, dass durch die massive Kühlung des Werfers an markanten Stellen, das Ausbreiten des Feuers verhindert werden konnte. Unser LF 8 sollte vom Ort her eine Wasserversorgung über einen Unterflurhydranten aufbauen. Doch dieser hatte keine Leistung mehr, da das Wasser schon am Brandobjekt verbraucht wurde. Über einen auf dem Dorfplatz befindlichen Brunnen, konnte dann eine halbwegs gute Versorgung aufgebaut werden. Durch eine zusätzliche Wasserquelle (Feldberegnungsanlage), konnte schließlich die Wasserversorgung zur Brandbekämpfung sicher gestellt werden.  Auf der Rückseite des Gebäudes brannten Strohballen, die mit einem Traktor auf ein Feld versetzt wurden. Die Feuerwehrleute, die dort ihre Arbeit verrichteten, hatten mit zum Teil extremen Rauchentwicklungen zu kämpfen. Alles in Allem, war dieser Einsatz der gesamten Kräfte ein Erfolg, schaut man auf die Aufgaben, die uns das Feuer gestellt hat. Nach ca. 5 Stunden wurde dann bei der Leitstelle Feuer aus gemeldet.







Eingesetzte Wehren: Nienbergen, Bergen, Schnega, Billerbeck, Gistenbeck, Clenze, Wustrow (Schlauchwagen), FTZ Dannenberg

Einsatzstärke: ca. 120 Kameradinnen und Kameraden

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28. Juli 2009 - Wohnhausbrand in Quartzau

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde unsere Wehr zu einen Wohnhausbrand in Quartzau gerufen. Die Atemschutzgeräteträger rüsteten sich schon auf der Anfahrt zum Brandobjekt aus. Das Feuer breitete sich von der Eingangseite, wo sich auch die Küche befand, rasch im Erdgeschoss aus. Durch das schnelle eingreifen der Feuerwehren, konnte das Feuer im Obergeschoss und auch im Keller, der einige Käfige mit Hausvögeln beherbergte, gestoppt werden. Aus Lüchow wurde eine Wärmebildkamera angefordert, da sich die Kameradinnen und Kameraden nicht sicher sein konnten alle Brandnester bekämpft zu haben. Gegen 01.00 Uhr war unsere Wehr wieder Einsatzbereit am Standort.







Eingesetzte Wehren: Clenze, Gistenbeck, Sachau, Schnega, Lütenthien,   Lüchow

Einsatzstärke: ca. 120 Kameradinnen und Kameraden

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17. Juni 2009 - Waldbrand am Bahngleis bei Thune

Zu einem Waldbrand wurden die Wehren aus Nienbergen, Schnega und später auch Bergen in der Nacht von Mittwoch auf  Donnerstag gerufen. Das Feuer war schon von weitem zu sehen, denn die Flammen schlugen einige Meter hoch. Es brannte Unterholz und Bäume auf einer Fläche von 50 bis 100 m². Das Feuer konnte durch das Tanklöschfahrzeug und eine in der Nähe befindliche Wasserentnahmestelle für die Feldberegnung schnell unter Kontrolle gebracht werden. So durften die ca. 40 Feuerwehrleute schon nach einer guten Stunde die Einsatzstelle wieder verlassen.

Kameradinnen und Kameraden bei der Brandbekämpfung


Florian Lüchow 54/20 trifft ein

Eingesetzte Wehren: FF Nienbergen, FF Schnega, FF Bergen 


Einsatzstärke: ca. 40 Kameradinnen und Kameraden

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24. November 2008 - Wahrnehmung von Ölgeruch Proitzer Mühle

Trotz gründlichem Absuchen des Gebietes konnte keine Ursache gefunden werden

Eingesetzte Wehren: FF Lütenthien, FF Schnega

Einsatzstärke: ca. 15 Kameradinnen und Kameraden

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07. August 2008 - Zwischen Schnega und Billerbeck brennt Rundballenpresse

Um 18.07 Uhr gab es Alarm für die Wehren aus Billerbeck und Schnega. Der Einsatzort lag nicht weit vom Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Schnega entfernt. Auf einem Stoppelfeld geriet eine Rundballenpresse in Brand und zerstörte dabei ein paar m² Stoppelfeld. Als die Feuerwehrleute die Rauchschwaden am Himmel sahen, dachten wohl die meisten an einen der letzten Einsätze zurück, bei dem rund 16 Hektar Stoppelfeld und Rundballen bei Grotenhof dem Feuer zum Opfer fielen. Durch das schnelle Eingreifen des Tanklöschfahrzeuges aus Schnega, konnte das Feuer schnell bekämpft werden und somit die Sorgen der Kameradinnen und Kameraden nicht bestätigen. Ein Kamerad, der in der Nähe des Feldes wohnt, versuchte mit seinem Feuerlöscher die Rundballenpresse vor den Flammen zu retten. Leider konnte er für die Presse nichts mehr tun, stand aber dem eintreffenden TLF sofort zur Verfügung und half dabei die Flammen zu ersticken. Eine Stunde später meldeten sich die Einsatzkräfte wieder einsatzbereit am Standort zurück.

Brand war schnell unter Kontrolle

Eingesetzte Wehren: FF Billerbeck, FF Schnega

Einsatzstärke: ca. 35 Kameradinnen und Kameraden

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31. Juli 2008 - Schon wieder Feuer durch eine Strohballenpresse
 
Um 16.37 Uhr heulten sämtliche Sirenen im Südkreis. Die Feuerwehr Schnega war die erste Wehr am Einsatzort in Grotenhof. Schnell war dem Einsatzleiter Torsten Schmidt klar, dass hier Verstärkung nötig ist. Schmidt forderte die Wehren Suhlendorf und Kiefen nach. Die Leitstelle alarmierte zudem noch den Waldbrandzug des Landkreises und weitere Unterstützung aus dem Landkreis Uelzen nach. Das war auch eine gute Entscheidung, denn am Schluss vernichtete das Feuer etwa 16 Hektar Stoppelfeld und Waldränder. Es waren ca. 150 Kameradinnen und Kameraden mit über 20 Fahrzeugen im Einsatz. Beißender Rauch behinderte die Feuerwehrleute bei ihrer Arbeit. Nachdem starke Winde auf einmal das Feuer in Richtung Grotenhof trieb und Wohnhäuser und einen alten Schweinestall massiv gefährdete, kümmerten sich die Einsatzkräfte nicht mehr primär um die Flammen auf dem Feld und konnten so schlimmeres verhindern. Der Eigentümer eines Hauses griff selbst zum Gartenschlauch um sein Haus vor den nahenden Flammen zu schützen, wurde dann aber schnell von den „Profis“ abgelöst. Die Dankbarkeit der Anwohner war für alle spürbar und das war mal wieder eine schöne Erfahrung.

Wind treibt das Feuer in Richtung Grotenhof


Beim Eintreffen des Löschgruppen-fahrzeuges


Eingesetzte Wehren: FF Schnega, FF Billerbeck, FF Lütenthien, FF Bergen/Dumme, FF Clenze, FF Kiefen, FF Sachau, FF Suhlendorf (LK Uelzen), Waldbrandzug des LK Lüchow-Dannenberg

Einsatzstärke: ca. 150 Kameradinnen und Kameraden